Podcast 42 Folge 11: Interview mit Filmemacher Peter Kleinen - und wie aus Maschinengeräuschen Musik werden kann
Shownotes
Filmemacher Peter Kleinen spricht mit Isabell Porschen, Leiterin des Stadtarchivs, und Filip Dedeurwaerder-Haas, Leiter der vhs Frechen, über seine Arbeit, seine Liebe zum Dokumentarfilm – und darüber, wie aus Maschinengeräuschen Musik werden kann
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00:00:01: Willkommen bei Podcasts.
00:00:03: zweiundvierzig.
00:00:04: Frechen fragt,
00:00:05: die zweiundvierzig antwortet.
00:00:07: Die zweiundvierzig.
00:00:08: Das ist die Abteilung
00:00:09: kulturelle Einrichtungen
00:00:11: der Stadt Frechen.
00:00:12: Die Volkshochschule, die Musikschule, die Stadtbücherei und das Stadtarchiv.
00:00:17: Unser Podcast greift eure Fragen auf und liefert Antworten.
00:00:21: Von Bildung und Musik über
00:00:23: Bücher
00:00:24: bis hin zur Stadtgeschichte.
00:00:26: Wir decken alles ab.
00:00:27: Und wer weiß?
00:00:29: Vielleicht ist die Antwort
00:00:30: sogar,
00:00:31: zweiundvierzig.
00:00:34: Ein fast pausenloses Gemurmel geht durch den Saal.
00:00:38: Gemeinsam wird über Schubkarrenrennen gelacht, gestaunt über mehr als siebzig Jahre alte Filmdokumente und mit gemischten Gefühlen dem Ausfahren der Brickettpressen auf dem Wachtberg gelauscht.
00:00:50: Ja, so war es, als Volkshochschule, Seniorenberatung und Stadtarchiv Anfang Oktober gemeinsam mit Filmemacher Peter Klein zu einer virtuellen Zeitreise durch die filmische Frechner-Stattgeschichte eingeladen haben.
00:01:03: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts forty-two.
00:01:08: Heute an dieser Stelle ausnahmsweise mal mit einer anderen Stimme.
00:01:13: Mein Name ist Isabel Porsche, ich bin die Leiterin des Frechner
00:01:16: Stadtarchivs.
00:01:18: Für diese Sonderfolge haben Philipp de Dervard de Haas, Leiter der Frechener Volkshochschule, Abteilungsleiter der kulturellen Einrichtungen der Stadt Frechen und außerdem die Stimme, die ihr sonst hier hört und ich die Gelegenheit genutzt und Peter Klein einige Tage nach der Veranstaltung zum Interview getroffen.
00:01:35: Dabei hat er uns unter anderem verraten, wie er zum Film gekommen ist, ob es Themen gibt, zu denen er besonders gerne Filme produziert, wie er seine Rolle als Dokumentarfilmer sieht, und ob in Brickettfabriken auch Musik entstehen kann.
00:01:51: Viel Spaß beim Zuhören und Obacht, Ohren gespitzt, denn am Ende dieses Interviews gibt es noch ein besonderes musikalisches
00:01:59: Extra.
00:02:15: Herzlich willkommen, Peter.
00:02:17: Ja, danke schön für die Einladung.
00:02:19: Peter, wir wollen ein bisschen mehr über dich erfahren in diesem Podcast-Interview.
00:02:26: Wie bist du überhaupt und wann bist du zum Dokumentarfilm gekommen?
00:02:30: Ja, der Einstieg war in den Achtzigerjahren Ende der Achtziger, neunzehntundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
00:02:57: Und im Unternehmen, nach Anmeldung des Gewerbes, hatte man mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, auch für dieses Unternehmen zu arbeiten.
00:03:06: Und nach vielen Verhandlungen war auch das dann möglich, das heißt, neue Verträge zu machen und war dann quer betätig in Dokumentationen der Technik und der Biografien.
00:03:21: Das bedeutete, wenn ein Abschiedsgeschenk für einen Vorstandsmitglied gemacht wurde oder eines Direktors, dann wurde ich gefragt, ob ich mich auf diesen Spuren setzen könnte, um eine Biografie zu machen.
00:03:34: Das war immer eine Herausforderung, aber auch eine hochinteressante Sache.
00:03:38: Schwerpunktmäßig gab es alljährlich einen Arbeitssicherheitsfilm.
00:03:42: der dann auch in der angewandten Arbeitssicherheit besprochen wurde, was an Thematik vorlag, wo die Schwerpunkte lagen und dann war ich fast ein Dreivierteljahr unterwegs dafür und war dann frei und unabhängig und selbstständig.
00:03:56: Eine von drei Berufen, Sachbearbeit, kaufmännischer Sachbearbeiter, Filmemacher und der Dritte wäre dann?
00:04:04: Der Dritte war noch auf einem Leitstand.
00:04:08: Das war eine Herausforderung damals, bezog sich dann auf Weiterleitung von Alarm-Meldungen und Betriebsüberwachung.
00:04:18: Oh, das klingt ja nach was völlig anderem.
00:04:20: Ja, und das war auch mit Schichtbetrieb verbunden.
00:04:24: Wann wurde dir klar, Film, das ist mein Medium, so will ich Geschichten erzählen?
00:04:30: Nachdem ich neunundachtzig meine Gewerbe angemeldet hatte, wie gesagt, das musste gar niemig werden durch das Unternehmen und Aufgrund der Anfrage dann bin ich dann auch voll eingestiegen.
00:04:42: Was fasziniert dich so an dem Format Dokumentarfilm im Vergleich zu anderen Filmsorten, Filmformen?
00:04:52: Ja, die Überlegung war damals oder festgestellt hatte ich, dass es da schon lange ein Schiefmitarbeiter war.
00:04:59: Da war ich mal kurz ausgehoben.
00:05:01: Mit fünfzehn war das schon meine Passion.
00:05:03: Und mit fünfzehn Jahren hatte ich schon bei Dr.
00:05:06: Goebbels damals bei unserem damaligen Aschewahn den Einstieg mitgemacht.
00:05:11: Das lag daran, weil ich geschichtlich interessiert war und mein Onko war Bibliotheker und da hatte ich vollzeit schon Zugang zu seiner Privatbücherei auch und hatte viel über Heimatkunde gelesen und mich interessiert.
00:05:25: Und dadurch kam auch dieser Einstieg.
00:05:28: Später habe ich dann festgestellt, dass es im Archiv doch wenige Filmzeitdokumente gibt.
00:05:35: Und das fand ich als Herausforderung, um ehrenamt die Stadt den Einstieg zu machen.
00:05:41: Und das war, wie gesagt, ab neunundachtzig.
00:05:44: Bei Archiv fühle ich mich direkt angesprochen.
00:05:48: Wir sind ja total froh, dass du da ehrenamtlich dich so engagierst für die filmische Dokumentation, weil sowas ja noch mal ganz anders Geschichten erzählt, als es eine Akte oder ein Dokument tun kann.
00:05:59: Deine Filme haben ja sehr stark einen Bezug zur Region und Bezug zu frechen.
00:06:03: Gibt es denn da ein spezielles Thema oder einen speziellen Bereich, den du besonders gerne
00:06:09: abdeckst,
00:06:10: wo du besonders gerne Filme zu produzierst?
00:06:13: Nein, kann man so nicht sagen.
00:06:15: Querbeet, also ich darf ein bisschen ausholen in die Vergangenheit zurückgehen.
00:06:20: Meine Frau hat ja da voll hintergestanden.
00:06:23: Auch die Familie, meine Jungs beide, die noch im Alter von neunzehn und sechzehn waren.
00:06:30: Und wenn es hieß irgendwo, da wird eine Einwahlung vorgenommen oder sonst ihre Veranstaltung, habe ich zunächst gefragt, Leute, wäre das was für euch, wenn wir das dokumentieren?
00:06:40: Machen das professionell?
00:06:43: Und es wird euch die Vereinskaste nicht belassen, indem wir eben einen Kassettenverkauf machen und dadurch zumindest Einsatz der Gerätschafter rauskriegen, dann finanzieller hat.
00:06:58: Das hat fast nie stattgefunden, weil man auf der Sparflamme saß.
00:07:04: Und dadurch kam das eben, das uns dann ehrenamtlich gemacht hat.
00:07:10: Breitgefächer war das Ganze.
00:07:14: Es gibt auch für mich nichts, wo ich sagen könnte, das habe ich gerne gemacht.
00:07:18: Ich habe alles gerne gemacht, um es späteren Generationen vorzuzeigen oder respektive für heute hier interessanten.
00:07:26: Das
00:07:26: heißt, das ist auch so dein Antrieb, dass du sagst, ich möchte, dass das auch spätere Generationen noch erleben, miterleben können sozusagen.
00:07:33: Ja, exakt.
00:07:34: Da ging das drum.
00:07:36: Und mein Denken war immer, wir haben heute die Mittel und Möglichkeiten.
00:07:41: Fasziniert war ich immer von alten Filmen, von den Anfängen auch, was es noch gibt in den Archiven, was man noch sehen konnte, weil das bewegte Zeitdokumente sind und das war auch der Grund.
00:07:54: dann, wir haben die Mitteleute und ich habe die Mitte und ich werde versuchen es zu dokumentieren oder dokumentarisch festzuhalten.
00:08:02: Es sind viele Ereignisse, die in der Stadt und in der Region stattgefunden haben, die es einfach wert waren, meiner Ansicht nach.
00:08:10: Wenn du sagst, du hast alles gerne gemacht oder du machst alles gerne, wie schaffst du es dann auszuwählen, was du jetzt machst?
00:08:18: Also oder als nächstes?
00:08:20: Ja, es ist ein Fundus entstanden.
00:08:22: Ich habe das nicht mehr im Kopf wie viel, aber weit über sich die Stunden am Zeitdokumentation und der jüngste Firmen, was auch eben angesprochen wurde, zusammenleben, zusammenhalten, so weiter.
00:08:35: Das geht mal ab von den vorherigen Dokumentationen der städtebauliche Veränderungen oder der Industriegeschichte.
00:08:46: Das geht einfach darum, um Menschen, die zusammen gefeiert haben, die zusammen einen Bund eingeweiht haben und alles, was an Veranstaltungen waren.
00:08:55: Dann sieht man auch da noch mal, wie viele Menschen Massen teilgenommen haben, die das Interesse auch wahrgenommen hatten.
00:09:04: Und das ist ja auch immer richtig schön zu sehen, wenn man das Publikum beobachtet.
00:09:08: Da entstehen ja dann auch kleine Gespräche und Tuscheleien, dass man dann sich vielleicht wieder erkennt in den Filmen.
00:09:14: Und das kann auch richtig emotional werden manchmal.
00:09:18: Ja, das ist sehr oft der Fall.
00:09:20: Und da ich das im Anfang gemerkt habe, habe ich auch, wenn Präsentationen im Kino waren, zum Beispiel im Jahr two-thausend-eins, frechst denn gestern heute oder der Zusammenschnitt über die städtebauliche Veränderung in der Gegenüberstellung aus zwei-thausend-eins, was ich dann per Video gedreht habe.
00:09:36: Da wo der letzte Schauen sich dann fällt, an das Steinzeugwerk, sieht man dann, wo heute der Markupf steht.
00:09:43: Und ich habe den Gästen auch gesagt, das Kino war proper voll.
00:09:50: Ich habe das Kino gemietet.
00:09:51: Nach der Filmvorführung könnt ihr euch gerne noch eine Stunde unterhalten.
00:09:56: Und während des Films, da dieser Film bewusst nicht kommentiert war, sondern nur musikalisch und mit Bildunterschriften belegt war, durften die Leute sich unterhalten.
00:10:06: Und das war sehr oft sehr stark und laut zu hören.
00:10:11: Wenn man das alles so hört, dann... Klingt das ja so, als sei es ein Ein-Mann-Team?
00:10:16: Ist das so?
00:10:16: Bist du ein Ein-Mann-Team?
00:10:18: Ja, es gibt keine Fremdleistungen und es ist also von der Idee angefangen bis zur Produktion alles in einer Hand geblieben.
00:10:27: Und das ist ja gar nicht so leicht.
00:10:28: Also gibt es da einen Bereich, der dir schwerer fällt als ein anderer?
00:10:32: Man muss ja nicht, das reicht ja nicht zu filmen.
00:10:34: Es muss ja auch nachbearbeitet werden, geschnitten und so aufbereitet werden, dass man es so zeigen kann.
00:10:39: Ja, ja, das ist alles aus einer Hand und man hat sich eine arbeiten müssen.
00:10:45: Man hatte keine Unterstützung, wäre man im großen Sender.
00:10:49: im großen Sender gewesen, wäre es einfacher gewesen.
00:10:52: Warum?
00:10:53: Weil auch die Technik sehr oft Probleme bereitet in der Vergangenheit, als wir noch Videotechnik hatten, mit Bandaufzeichnungen und so weiter.
00:11:01: Und man hat da keinen Computer, man konnte keine Szenen umsetzen.
00:11:06: Einfach anklicken und wegschieben und nachher und da einbringen, wie das heute machbar ist.
00:11:11: Ich habe immer gesagt, das ist zu Fuß über die Dörfer gehen.
00:11:19: Man musste sich wirklich einarbeiten.
00:11:21: Aber das, was die Technik betraf, man hat viel investiert in dieser Technik, hat aber keine Unterstützung gehabt.
00:11:29: Wenn eine Bandmaschine kaputt war, ein Zuspieler, teure Geräte auch, hatte man nicht sofort Ersatz.
00:11:37: In den großen Studios hat man angerufen, ich kenne diesen Betrieb.
00:11:41: Dann hat man gesagt, ich brauche noch einen Schnittplatz oder das ist kaputt.
00:11:45: Dann kann der Techniker das ersetzt.
00:11:48: Das war bei mir nicht.
00:11:49: Ich musste mich auch darum kümmern.
00:11:50: Ich habe mein ganzes Studio in den neunziger Jahren aufgebaut und verkabelt auch alles.
00:11:58: Wir sitzen ja jetzt hier in einem Podcaststudio, wo wir ... schon finden, da steht schon einiges an Technikerinnen.
00:12:05: Aber ich kann mir vorstellen, dass es bei dir, ich vermute zu Hause, in deinem Studio durchaus anders ausgesehen hat.
00:12:12: Was konnten wir da denn sehen, wenn du Filme geschnitten hast?
00:12:17: Ja, zunächst mal war das anhand von... Wie gesagt, Video-Rekordern noch.
00:12:23: Und das waren professionelle Maschinen schon.
00:12:25: Und im weiteren Verlauf vier bis fünf Monitoren.
00:12:29: Und das Schneiden ging ja noch manuell zu der Zeit, also ich spreche in den neunziger Jahren.
00:12:34: Man muss das so ziemlich im Kopf haben, wenn man eine Dokumentation zusammenstellt.
00:12:38: Wenn man sich irgendwo vertan hat, dann war es nicht mehr möglich an dieser Stelle rauszugehen und wieder neu einzusteigen.
00:12:46: Dann hätte das durch technisch bedingte Hochlaufzeiten der Videomaschine nicht so funktionieren können.
00:12:55: Man musste von vorne wieder anfangen, bis an dieser Stelle das einfügen und wieder neu zusammenschneiden, also wieder neu in Aufnahme gehen.
00:13:05: Es gab sogenannte Insortschnitte, das war möglich, aber recht kompliziert alles.
00:13:11: Man hat also einen Drehbuch gehabt, also einen Schnittliste, meistens habe ich im Kopf gehabt.
00:13:18: weil ich immer recht tief drin war in allem.
00:13:21: Wenn ich bedenke, wieviel Minuten wir quasi Podcast Zeit produzieren und wieviel Minuten wir dann im Vorfeld wegschneiden und retuschieren, was auch immer.
00:13:36: Du sagtest, du hast ungefähr sechszig Stunden Film produziert.
00:13:41: Wieviel ... Ich weiß nicht, woran man es messen kann.
00:13:45: Wie viele Stunden hast du gefilmt insgesamt?
00:13:48: Wie viele Kassetten hattest du voll gemacht mit Filmen?
00:13:52: Ich habe den Überblick nicht mehr.
00:13:54: Im Anfang habe ich mir versucht das mal aufzuschreiben, weil meine Frau hat es auch gemacht, wie viele Stunden.
00:14:00: Hinterher haben wir das aufgegeben, weil es keinen Sinn hatte.
00:14:03: Und ich wollte es auch nicht daran messen.
00:14:06: Sehr oft war es so, wenn mir... Ein Projekt nicht gefiel, dann habe ich auch nochmal überarbeitet.
00:14:11: Das ist auch viel Herzblut drin gewesen und habe nicht unterm Strich geguckt, wie wohl Stunden sind das.
00:14:18: Es war ehenehrenamt überwiegend und von daher habe ich diese Zeiten gar nicht notiert.
00:14:25: Du hast vorhin gesagt, es geht dir darum, dass Leute auch im Nachhinein oder in Zukunft sehen können, wie es früher war.
00:14:33: Also sowas wie Erinnerungskultur oder Kollektivesgedächtnis.
00:14:39: Aber hattest du in den Filmen irgendeine Botschaft drin, wo du sagst, also das möchte ich jetzt extra zeigen, das ist das Thema, was ich jetzt weitergeben möchte?
00:14:52: Nein, ich habe immer versucht, das Spiel der Zeit zu sagen.
00:14:56: Das, was vor mir ablief, habe ich dokumentiert, unverfälscht und habe auch nie einen Schwerpunkt irgendwo gesetzt.
00:15:04: Das konnte gar nie nicht ein Sucht sein.
00:15:08: Das konnte eine sportliche Veranstaltung sein oder was auch immer.
00:15:12: Zeitgeschehen einfach einzufangen, als objektiver Beobachter.
00:15:17: Wunderbar.
00:15:18: Das ist eines der ersten Sachen, die ich von dir gesehen habe, war tatsächlich der Dreh der letzten Minuten von der Anlage auf Wachtberg.
00:15:29: Hast du das noch mit alter Videotechnik gemacht oder bist du dann irgendwann auch in die digitale Produktion gegangen?
00:15:36: Die digitale Produktion habe ich vor zweitausend mir das Studio umgerüstet, zweitausend auf digitale.
00:15:48: Produktion.
00:15:49: Da darf ich kurz was zu sagen.
00:15:50: Die letzte Schicht auf Wachtberg.
00:15:52: Ich habe eine Einladung bekommen, als symbolisch die Presse runtergefahren wurden.
00:15:57: Und hat aber meine Kamera mit und habe gefragt, darf ich das diskumentieren.
00:16:03: Ja, wenn die alle damit einverstanden sind, ja gut, dann kurz herunfahren, dann war das so.
00:16:08: Es waren ja nur wenige Gäste geladen, unter anderem die Frau Bürgermeisterinnen und Von Seiten des Unternehmens wäre auch Vorstandsmitglieder und einige Mitarbeiter.
00:16:21: Danach habe ich dann gefragt, ob ich den daraufforgenden Tag, wenn alles runtergefahren wird, wenn die Maschinen ausgefahren werden, das dokumentieren durfte.
00:16:32: Das wurde rigoros abgelehnt.
00:16:34: aus Gründen der Arbeitssicherheit.
00:16:37: Das heißt, im Vorfeld waren schon andere Firmen beteiligt oder auch der LVR, der ganz tolle Dokumentation mit Interviews auch gedreht hatte.
00:16:46: Aber auch denen wurde es nicht zugesagt.
00:16:49: Und nach einigen Gesprächen dann war man dann wohl doch bereit dazu, aber in der Überlegung noch.
00:16:57: Wir sagen Ihnen morgen Bescheid, ob Sie dann kommen dürfen oder nicht.
00:17:01: Das hat aber damit zu tun, weil ich im Vorfeld in meiner aktiven Zeit Arbeitssicherheitsfirma gedreht habe.
00:17:09: Er kannte mich mit der Arbeitssicherheit aus und somit war er schon ein bisschen einsichtiger wahrscheinlich von dieser Seite her der Betriebsleitung.
00:17:18: Er kennt sich ja wohl aus damit und man kann nicht ein Team mit vier fünf Leuten schützen.
00:17:26: Absicher.
00:17:27: Und ich wollte ja auch nah dabei und dran sein.
00:17:30: Und das war ja eben eine Sache, die ich im Vorfeld auch kannte, wie man damit umgeht und wie man eine Kamera auf der Schulter hat und guckt dann nach links und rechts, nach oben, nach unten, ob nicht gerade irgendetwas in Wege ist oder was man staubern kann.
00:17:42: Bedingung war natürlich kein Auflicht, was nicht exgeschützt war und viele andere Dinge.
00:17:49: Also für mich war das dann anderen Tags, als die Ansage kamen, sie können kommen.
00:17:56: Das war nur zwei Stunden Vorlaufzeit.
00:17:58: Das war totaler Blindflug.
00:18:00: Vor allen Dingen, man musste das Geschehen beobachten.
00:18:04: Zum Teil kannte ich das ja, wie das abläuft.
00:18:07: Das war mein großes Plus-Rot dabei und konnte dann da agieren unter allen Sicherheitsvorkehrungen, die machbar waren und hat versucht mittendrin zu sein.
00:18:17: Ich glaube, das ist auch zum Teil gelohnt.
00:18:19: Aber die Interviews, die ich noch führen wollte mit den Mitarbeitern, Hat dann leider nicht mehr geklappt, weil das Ganze so emotional wurde und ich wurde auch gebeten, dann aufzuhören.
00:18:30: War das für dich dann auch emotional oder gab es auch andere Sachen, die du gefilmt hast, wo für dich es schwierig war, die Emotionen zurückzuhalten?
00:18:38: Nein, das weniger, weil ich das durch dann betrachte.
00:18:42: Und es hat ja nicht die Betroffenheit, die mich selbst anspricht.
00:18:48: Aber Peter, der beharrliche, das haben wir jetzt mitgekriegt.
00:18:53: Nein, das ist eine Sache, die möchte ich auch nicht.
00:18:56: Das habe ich zurückgestellt.
00:18:57: Das ist genau, wenn ich mal ausholen darf, die Fotografieren über Industriegeschichte und Dokumentationen der heimatlichen Ansichten der Stadt sind zwar etwas komponiert, aber in der Regel immer wieder wiedergegeben, wie es sich darstellt.
00:19:15: Also so, dass ich der Spiegel dieser Zeit bin, dieser Ansicht auch.
00:19:20: Da ist unverfälscht, da ist nichts künstlerisch dargestellt, sondern real soll es sein, das soll mein realer Blick bleiben.
00:19:29: Also jedes Mal, ich habe den Film zum Ende der Brikettierung in Wachtberg ja jetzt schon ein paar Mal gesehen, aber jedes Mal habe ich noch Gänsehaut, wenn das kommt, weil also es hast du wirklich gut eingefangen.
00:19:40: Gibt es denn eine Szene oder ein Erlebnis, was dir besonders im Kopf geblieben ist beim Filmen oder bei einem bestimmten Projekt?
00:19:49: Eigentlich nicht.
00:19:50: Nein.
00:19:51: Nein, nein, ich habe das ja immer alles nüchtern betrachtet.
00:19:54: Das muss man auch erst mal können.
00:19:58: Ich kann nicht mein emotionales Gefühl in Bildern ausdrücken damit.
00:20:03: Ich muss das dokumentieren, wie es sich abspielt.
00:20:06: Hast du denn schon mal ein Projekt abgebrochen oder komplett ungekrempelt mittendrin?
00:20:12: Nein.
00:20:13: Nein?
00:20:14: Hat immer alles so geklappt, wie du es dir wahnsinn.
00:20:18: Das, was sich auf das Ehrenamt bezieht jetzt, das sind ja Dokumentationen.
00:20:23: Und da kann man nicht eingreifen.
00:20:25: Man kann nur versuchen, immer wieder den richtigen Blickwinkel zu erreichen, weil in der Vergangenheit war es so.
00:20:33: Man hat nie viel Rücksicht auf den Firma genommen.
00:20:37: Sehr oft bei Veranstaltungen, auf dem Rathausplatz fällt mir jetzt so ein, Großveranstaltung, viele Menschen da.
00:20:45: Dann habe ich hinten gestanden, kam nicht durch und hatte dann mal gebeten, lieber Leute lasst mich doch bitte mal nach vorne.
00:20:51: Ich brauche höchstens fünfzehn Minuten, um auf der Bühne das Geschehen mal aufzunehmen.
00:20:56: Ich komme so mit der Kamera nicht durch.
00:20:58: Da kriege ich kein vernünftiges Bild.
00:21:01: War nicht möglich, man hatte nicht die Einsicht, weil man hat ja so lange da schon gestanden und wird doch keinen Platz machen.
00:21:08: Ich bin dann dazu übergegangen in den nächsten Jahr und habe mir mein Firmenlogo angeheftet.
00:21:16: Und ich hatte auch noch einen Anstecker.
00:21:21: Ich firme für den WDR, weil ich das auch mal gemacht hatte.
00:21:25: Und dann ging man tatsächlich auf Seite und man hatte die Möglichkeit, auch wenn man später kam, nach vorne zu stehen.
00:21:34: Aber das war nicht nur hier, das war auch in anderen Schnitten, wo man gearbeitet hatte.
00:21:38: Aber in Auftragproduktion hatte man immer ein Logo oder T-Shirt, den man mit Logo, für Video, oder was auch immer dann.
00:21:48: Und das war dann immer ärgerlich, weil die Menschen nicht bereit waren, für fünf Minuten mal ein bisschen Platz zu machen.
00:21:57: Das hat sich geändert dann im Laufe der Zeit?
00:22:00: Ja, ich muss so eins sagen, ich habe ja auch hier Ich bin ja hier auch nie als Filmemacher im Grunde aufgetreten in meiner Heimatstadt.
00:22:09: Ich bin der Bitter und ich fotografiere oder mache ein paar Filme dann.
00:22:14: Oft hat man gehört, da könnte ich auch wieder.
00:22:19: Aber es war nicht immer alles im Einklang.
00:22:22: Es gab auch viele negative Erfahrungen.
00:22:27: wo man dann doch nicht bereit zu war, dass man das dokumentieren durfte oder sollte oder ja, da musst du gucken, wo du Platz kriegst oder man hat keinen Platz eingeräumt, auch das gab es.
00:22:38: Es gab auch Veranstaltungen, die ich angefragt habe, ob ich das machen durfte.
00:22:44: Dann hieß es, nein, wir haben da jemand schon, der das immer macht.
00:22:47: Und ja, habe ich gesagt, okay, dann habe ich die Arbeit gespart.
00:22:50: Aber bitte sorg dafür, dass das Material ins Archiv kommt.
00:22:55: Und das ist nicht geschehen.
00:22:57: Das war für mich immer der Punkt, wo ich mich gearbeitet habe.
00:23:01: Egal wer es macht, wichtig ist, dass es erhalten bleibt.
00:23:05: Ja, Isabelle und ich gucken uns jetzt an so.
00:23:10: Ja,
00:23:10: super.
00:23:11: Das ist so schön.
00:23:13: Ja, das ist so.
00:23:14: Es waren nicht alles immer Sonnenschein.
00:23:19: Ich gab auch viele Sachen, die veröffentlicht wurden im Bereich der Fotografie ohne Namensnennung.
00:23:25: Es gab auch, als ich damals einige Dokumentationen angeboten hatte, zum Kauf, ganz offiziell, weil ich ja gewerbisch tätig war, hat man auch versucht, das anderweitig zu verbreiten.
00:23:39: dann und auf Aufforderung hin das Bitte zu unterlassen oder dass man da drüber einen Vertrag macht.
00:23:47: Wenn so was in den Verleih kommt, auch das war nicht schön.
00:23:50: Das hat man auch weiter durchgezogen.
00:23:53: Und dann habe ich lange überlegen müssen, gehe ich da jetzt gerichtlich vor, anwaltlich oder lasse ich das sein.
00:23:59: Aber es ist mein Heimatstadt gewesen.
00:24:03: Dann hat man das eingestellt.
00:24:05: Gibt es noch Themen, wo du sagst, das würde ich gerne noch dokumentieren.
00:24:10: Also aktuelle Themen.
00:24:12: Im Moment ... habe ich überlegt in der Vergangenheit, da war dieses große Feuerwehrfest jetzt, ob ich das noch machen sollte, aber aufgrund meines fortgeschötenen Alters,
00:24:26: ich
00:24:32: habe es doch sein gelassen.
00:24:34: Warum?
00:24:34: Das Interesse war da, ich hätte es gerne gemacht, aber ich habe daran gedacht, die Zeit, die dabei drauf geht.
00:24:42: für das zu schneiden.
00:24:44: Da wären viele Interviews, die stattgefunden hätten.
00:24:47: Man kann nicht im Vorfeld schon sagen, so bitte, spreche mal alles schön gut durch, dass sich nicht so viel Schnitt haben, das geht halt nicht.
00:24:55: Und aus der Erfahrung heraus kann ich nur sagen, alles was damit zu tun hat, ist aufwendig.
00:25:01: Zeitaufwendig.
00:25:03: Bei vielen Veranstaltungen, die auch da stattgefunden haben, mit Löchübungen und Präsentationen im Allgemeinen, ist das Einschätzen, dass ich einschätzen kann, mindestens nochmal was um vierzig Stunden gewesen dann in der Nachbearbeitung, bis dann das Projekt fertig gewesen wäre aus der Erfahrung heraus.
00:25:21: Ja, das ist sehr schade.
00:25:24: im Endeffekt, aber es ist natürlich absolut nachvollziehbar.
00:25:29: Vielleicht einen kurzen Schwenk.
00:25:31: Du sitzt jetzt in einem Podcaststudio.
00:25:33: Niemand sieht ein Bild davon.
00:25:37: Gibt es Geräusche für dich, die dich sofort an Filmdokumentationen erinnern?
00:25:45: Ja, doch.
00:25:48: Zum Beispiel?
00:25:48: Weil man das ja noch ziemlich im Kopf hat alles.
00:25:52: Ein Geräusch.
00:25:53: Der Bürgermeister Kurt Bornhoff bei der Einweihung des neuen Rathausers.
00:25:58: Da gibt es eine Firma auf Zeichnung und das hat damals einen Filmclub oder Interessengemeinschaft der Firma aus Freschen gemacht.
00:26:06: Das waren nur Schmalfirme, Superartfirme und mit Ton.
00:26:11: Und bei diesem Ton gibt es einen sehr starken Plopp, bevor der Bürgermeister spricht.
00:26:19: Hört man am Mikrofon einen ganz starken Plop, der also sehr dominierend war.
00:26:24: Den hab ich noch im Ohr.
00:26:26: Und dann fängt er an zu sprechen.
00:26:28: Das ist auch, glaube ich, im Film ist das auch noch zu sehen.
00:26:32: Ich hab das auch so stehen gelassen damals.
00:26:35: Und hast du nicht auch mal aus Maschinen geräuschen ein Musikstück komponiert?
00:26:44: Das war eine Inspiration.
00:26:45: Also meine erste Annäherung an die Fabrik Grobe Karl war in den neunziger Jahren.
00:26:50: Da hatte ich eine Biografie über einen Gruppeldirektor gedreht und kam erstmals in diese Grobe Karl in dieses Breschenhaus rein.
00:26:58: Das war eine Annäherung zunächst mal und auch eine Inspiration.
00:27:04: Weil dieses Geräusch, was da entstand, Das hat mich nachts nicht mehr in Ruhe gelassen.
00:27:18: Dann bin ich also in mein Studio zurück.
00:27:20: Mit der Nacht, meine Frau kannte das alles, wenn ich mal irgendwann aufstand und habe dann meine Inspiration mal freien Lauf in musikalische Richtung gelassen.
00:27:31: Ich hatte mein Keyboard auch durch stehen und dabei ist dann ein Stück entstanden.
00:27:36: Was eine Minute läuft.
00:27:40: Das habe ich später mit dem Sohn meines Freundes ausgearbeitet.
00:27:44: Der hat ein kleines Tonstudio gehabt.
00:27:46: Da haben wir, glaube ich, zehn oder elf Stunden für gebraucht, bis das dann richtig stand.
00:27:50: Und das ist also ausgerichtet auf diese Szenen.
00:27:55: einer Dampfpresse in nah Aufnahmen, closed up, total Aufnahmen, wie das Brickett rauskommt, wie die Maschine läuft, alles in diesem Rhythmus und das ist rein technische Musik gewesen.
00:28:09: Und benannt hatte ich das als Brickettsinfonie und das ist aber später auch als einzelne Sequenz sehr oft auf Weihnachtsfeiern gezeigt worden im Unternehmen auch damals.
00:28:24: Das alternative Weihnachtslied.
00:28:26: Das muss sich gar nicht das brechen,
00:28:27: das hat.
00:28:28: Wie schön.
00:28:30: Ich kann es euch mal bei Gelegenheit fortschauen.
00:28:32: Ich hab's
00:28:32: im Ohr.
00:28:33: Also die Melodie hab ich im Ohr, definitiv.
00:28:37: Ja, und auch andere... Es ging ja um gemerfreier Musik, die man auch haben musste.
00:28:42: Und im Anfang meiner Anfangszeit der Professionalität, der gewerblichen Produktion, hatte ich dann auch... eigene Musikkomposition mit meinem Freund zusammengemacht.
00:28:55: Er war aber der Haupt Musiker da drin.
00:28:59: Ich hatte manchmal die Impression gehabt, so muss es klingeln, so muss es sich anhören und er hat das dann auch zum Teil umgesetzt.
00:29:09: Danach hat man dann eben immer freie Musik gekauft, da können ja nicht anders.
00:29:14: Guck mal, ich lerne dazu.
00:29:16: Wie schön.
00:29:17: Ich kenne Peter nur als Filmemacher, also Mensch der Bilder an die Wand werfen kann, die vielleicht unemotional aufgenommen sind, aber extrem viel Emotionen aufrufen bei den Leuten.
00:29:31: Und jetzt lerne ich, dass er auch noch Musik dazu gemacht hat.
00:29:35: Wie schön, Peter.
00:29:36: Also ich freue mich sehr, dass wir dich bei der Volksschule auch manchmal dabei.
00:29:42: haben, gehabt haben und in Zukunft auch haben werden.
00:29:47: Hast du noch eine letzte Frage?
00:29:50: Owei.
00:29:51: Owei.
00:29:52: Hast du einen Druck?
00:29:54: Also, ich glaube, was mir jetzt so aufgefallen ist, ist, dass dein Erfolgskonzept tatsächlich ist, dass du die Dinge, die du erschaffen willst, siehst, bevor sie da sind.
00:30:03: Und dann weißt du, wie dein Weg ist und weißt, wie du gehen musst.
00:30:07: Das finde ich total faszinierend.
00:30:08: Das
00:30:10: ist auch bei Dokumentationen immer die Möglichkeit, mich im Vorfeld zu erkunden.
00:30:20: Somit hatte ich schon die Bilder vor Augen, was sich abspielt.
00:30:25: Und dementsprechend auch die Standpunkte für die Aufzeichnung ausgesucht.
00:30:29: Wobei ich nie mit Stativ gearbeitet habe, immer aus der Schulter aus, aus der feiern Hand auch.
00:30:35: Aber es ist letztendlich so, es wird dir gefuscht im Film.
00:30:40: Man zeigt ja beispielsweise, der Ton läuft im Original durch.
00:30:46: Wobei die Bilder ja wieder andere Sprache sprechen.
00:30:49: Man sieht schon mal nahe Aufnahmen, man sieht schon totale, halb totale und dann geht es wieder auf das Geschehen zurück.
00:30:54: Das wird ja allgemein so praktiziert.
00:30:57: Also muss man auch diese Standpunkte vorher schon im Kopf haben.
00:31:00: Was brauche ich denn alles später für mein Katten?
00:31:03: Und das ist der Vorteil, wenn man auch editiert.
00:31:07: Selbst irritiert, also nicht nur die Kamera in der Hand hält, sondern alles aus einer Hand.
00:31:11: Dann hat man das vorher im Kopf.
00:31:13: Wo muss ich stehen?
00:31:14: Wo wird er richtig standpunkt?
00:31:16: Wie kann ich wo wann hingehen?
00:31:17: Was ist wichtig dabei bei diesen Live-Dokumentationen?
00:31:21: Wer spricht wo was?
00:31:22: Und hinterher kommt natürlich der Aufwand auch, wenn es in kurzen Sequenzen dargestellt werden muss, den richtigen Ton zu finden und wieder alles zusammenzuschneiden, sodass keine Lücken entstehen.
00:31:35: Dass jeder das auch wieder nachvollziehen kann, was wurde da gesagt?
00:31:39: Man macht das ja mit einer Überblendung.
00:31:41: nochmal, um anzudeuten, da ist jetzt ein Cut erfolgt.
00:31:45: Bei einigen Leuten war es recht schwierig, die Karren vom Hülsenwurf stöckchen.
00:31:49: Und dann hatte man nur ein, zwei Minuten und man musste versuchen dann die Highlights rauszulehnen.
00:31:57: Oder das Wesentliche, was zum Geschehen gesagt wurde.
00:32:01: Ja, Peter.
00:32:03: Vielen, vielen herzlichen lieben Dank, dass du uns hier im Podcaststudio erzählt hast über dein dein dokumentarisches Leben.
00:32:13: Ich vermute, dass diese Podcastfolge dann auch ins Archiv wandern wird.
00:32:18: Definitiv.
00:32:19: Vorher auf jeden Fall können dann alle Zuhörerinnen sich mal ein Bild von dir machen.
00:32:25: Vielen herzlichen Dank.
00:32:26: Ja, danke dafür, dass ich hier sein durfte.
00:32:29: Und Ja, man könnte also lange erzählen, aber vielleicht machen wir mal eine zweite
00:32:37: Frage.
00:32:37: Teil zwei.
00:32:38: Wie Kohleklüttenkumpel zwei.
00:32:43: Danke schön.
00:32:44: Danke
00:32:45: auch.
00:33:00: Und hier kommt jetzt das versprochene Extra.
00:33:03: Wir können jetzt mal reinhören, wie es eigentlich klingt, wenn aus Maschinengeräuschen eine Brickett-Sinfonie wird.
00:33:59: Aus dem Podcaststudio grüßt Isabel
00:34:18: Porsche.
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