Podcast 42: Folge 18 Plauderei mit dem Bürgermeister und einer Harfenschülerin

Shownotes

Welche Musik hört eigentlich der Bürgermeister der Stadt Frechen?
Welche spannenden Projekte stehen für die Musikschule und Musikschülerin Marta Zielke demnächst an?
Was haben ein Grammophon und ein Mischpult im Stadtarchiv-Foyer zu suchen?

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00:00:01: Willkommen bei Podcasts zweiundvierzig.

00:00:04: Frechen fragt, die zweiund vierzig antwortet!

00:00:07: Die zweiund vierzig?

00:00:08: Das ist die Abteilung kulturelle Einrichtungen der Stadtfrechen – die Volkshochschule, die Musikschule ,die Stadtbücherrei und das Stadtarchiv.

00:00:17: Unser Podcast greift eure Fragen auf und liefert Antworten von Bildung und Musik über Bücher bis hin zur Stadtgeschichte.

00:00:26: Wir decken alles ab Und wer weiß vielleicht ist die Antwort sogar

00:00:34: Hallo und herzlich willkommen zur achtzehnten Folge des Podcasts zweiundvierzig.

00:00:39: Mein Name ist Isabel Porsche, ich leite das Frechner Stadtarchiv und begleite sie durch die heutige Folge Und diesmal geht es hier ziemlich musikalisch zu.

00:00:48: Beantwortet werden unter anderem die folgenden Fragen Welche Musik hört eigentlich der Bürgermeister der Stadt frechen?

00:00:55: Welche spannenden Projekte stehen für die Musikschule- und Musikschülerin Marta Zieke demnächst an?

00:01:01: Was haben ein Grammophon und einen Mischpult im Stadtarchiv-Foyer zu suchen?

00:01:07: Starten wollen wir mit einem Interview.

00:01:10: Im Podcaststudio zur Gast hatte Bernd Gulenia nämlich kürzlich zwei besondere Gäste, Bürgermeister Uwe Tietz und Musikschülerin Marta Zilke.

00:01:18: Marta spielt Harfe und hat dieses Jahr den ersten Preis im Landeswettbewerb von Jugend musiziert gewonnen – aber das ist noch nicht alles!

00:01:26: Im letzten Jahr war sie mit einem Trio sogar beim Bundeswettbetrieb von Jugendmusiziert dabei.

00:01:31: Bürgermeister Uwe Tietz und Martha Zielke haben im Interview allerlei Fragen beantwortet, und dabei unter anderem über die Musikschule, Lieblingsmusik- und anstehende Projekte

00:01:40: geplaudert.

00:01:58: Zunächst einmal vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast.

00:02:02: vielleicht für alle anderen.

00:02:03: nochmal zur Erklärung wir kennen uns schon länger duzen uns auch in dem Interview.

00:02:07: Und meine erste Frage an dich uwe wäre Wir sind ja in einem Podcast, du die hier in der VHS Hast du schon mal von unserem Podcasts forty-zwei gehört oder vielleicht sogar auch schon reingehört?

00:02:19: Erstmal ja, schönen guten Tag zusammen.

00:02:21: Ja erstmal lieben Dank, dass du mich eingeladen habt.

00:02:24: Podcastserie habe ich schon mal so ein bisschen am Rande durch die VHS erfahren aber reingehört ganz ehrlich nein.

00:02:32: Wer wird jetzt die beste Gelegenheit dazu?

00:02:35: Genau das erscheint doch immer bei.

00:02:38: Also auf unseren Homepages ist aber auch bei Spotify und bei den gängigen, einschlägigen Streaming-Portalen sagt man ja immer genauer.

00:02:48: Ja das ist unser Podcastumfeld.

00:02:52: und da es heute um Musikschule geht, aber es geht auch nicht ein bisschen meine erste Frage an dich was hörst du eigentlich für Musik wenn du mal Musik hörst?

00:03:03: Aber ich glaube, da bin ich auch so ein bisschen kulturbeinaus.

00:03:05: Ich liebe ab und zu komplett gern deutschen Schlager.

00:03:07: Klar, King der Neunzeig, total gerne Eurodance.

00:03:10: die Zeit habe ich natürlich komplett gerne.

00:03:12: Helena Malz zum Beispiel gehört.

00:03:13: Ich weiß, das sagt auch nicht jedem was.

00:03:15: aber also das sind schon sowas sich durchaus sehr, sehr gerne auch dann höre oder das

00:03:20: ist ja auch bei Eurodances oder?

00:03:23: Nein, tanze mich.

00:03:25: Steine ich hier raus.

00:03:26: Sagen

00:03:26: wir mal außerhalb der Standard-Tänze bewege ich nicht.

00:03:28: sagen wir es mal dann so... Hast du

00:03:34: auch so ein Lieblingslied oder so einen Lieblinkünstler?

00:03:39: Das kommt immer darauf an.

00:03:40: Kahlschirmpie habe ich ja gesagt, von einer Euro-Dance Zeit im klassischen Bereich sehr gerne Smitana de Moldau.

00:03:47: Obwohl ich da jetzt mich sonst wenig bewege aber die höre ich total gern.

00:03:50: Aber es gibt nicht das Lied oder unbedingt den Künstler wo ich sagen würde ne kann ich hören bis der Arzt kommt hab' ich nicht.

00:03:56: nein.

00:03:57: Genau keine Zeit mehr also du wirst jetzt nicht mehr.

00:04:00: Ja, was war denn dein schönstes Erlebnis oder Konzerterlebnis?

00:04:08: Ich sag mal schönstes KonzerTerlebnis selber kann ich sagen.

00:04:10: War eigentlich im Bochummer Urstadion.

00:04:13: Das war letztes Jahr beim Grönemeyer-Konzert als dann anfing tief im Westen zu singen verbunden mit dem Steigerlied.

00:04:22: Jeder kennt ja so ein bisschen meine Wurzeln kommen aus dem Ruhrgebiet.

00:04:25: wenn man dann das so merkt diese Stimmung Und du merkst ja dann so diese Identität, die sich mit Musik aufbaut gerade zur Region und das ging richtig durch.

00:04:37: Also da war ich damals auch mit meiner Tochter.

00:04:40: Gut, sie ist ja hier geboren im Rheinland aber studiert auch selber in Bochum und das hatte schon eine ganz besondere Atmosphäre.

00:04:48: Ja, hier frecht natürlich, ich sag mal klar, Karneval... Ich bin jetzt eher der Freund der modernen Karnevalsmusik wegen des Klassischen.

00:04:58: Aber da ist natürlich auch die Außenstimmungslagen, das ist ein Träumchen.

00:05:02: Ja

00:05:02: so Lupo wahrscheinlich?

00:05:04: Lupo, ich merke gern Cat Baloo zum Beispiel.

00:05:06: Also das sind Sachen, die ich total gerne höre.

00:05:10: Ich sag mal eher die Modernerin sozusagen oder Kasala zum Beispiel ist ausgewährend.

00:05:16: Ja manchmal bist du ja auch bei uns unterwegs, also zum Beispiel zuletzt beim Preisträgerkonzert.

00:05:25: Bei Jürgen musiziert und wir haben ja auch noch einen zweiten Gast die Martha und sie hat bei diesem Konzert auch gespielt und ich hatte vorhin schon gesagt du hast dich ja da auch sehr lobend geäußert weil Martha ja ein Bundeswettbewerb war.

00:05:43: Martha zu dir.

00:05:46: jetzt erstmal in deine Rolle als Interviewpartner hast Du vielleicht noch eine Frage an unseren Bürgermeister.

00:05:52: Also was mich auf jeden Fall noch interessieren würde, ist ob Sie auch mal ein Instrument gelernt haben oder wenn sie das jetzt könnten und Zeit dafür hätten welches Sie am liebsten lernen würden?

00:06:04: Im Grunde genommen hat es nur gereicht im Musikunterricht in der Grundschule Und ich glaube jetzt geht gleich das Gelächter los.

00:06:11: Triangel-und Zylophon Ich finde faszinierend.

00:06:14: immer wenn ich sehe Geige Finde ich komplett faszinierend, muss ich sagen.

00:06:19: Aber ich glaube, ich habe da zwei linke Hände für, aber egal.

00:06:24: Ich kriege mir noch dazu.

00:06:27: Ja gut!

00:06:28: Marta jetzt hab' ich dich mal in einer anderen Rolle, nämlich als Interviewpartner.

00:06:33: Habe ich noch eine Frage an dich?

00:06:35: Wir werden dich ja beim Sommerfest hören mit verschiedenen Sachen.

00:06:41: Marta, was habt ihr denn mit den Hafen da geplant?

00:06:43: Ich weiß.

00:06:44: Ihr habt dann ein bisschen was im Café draußen.

00:06:46: Erzähl mal ein bisschen!

00:06:48: Ja wir proben im Moment als Hafen aus Rambel und da wollen wir auf jeden Fall paar Stücke vorspielen.

00:06:55: Und wir müssen im Moment natürlich gucken von der Zeit her, was wir alles zusammen erlernen können weil viele von uns eben schon beruflich andere Tätigkeiten machen.

00:07:05: aber wir planen auf jeden fall mehrere Stücke vorzuspielen.

00:07:08: Genau, das sind auch ältere Schüler die schon studieren oder auch schon im Beruf sind und noch Hafe spielen.

00:07:16: Cool!

00:07:17: Das mit dem Orchester haben wir glaube ich noch gar nicht erwähnt, Tiers in Heaven?

00:07:20: Oder so weiter auch was?

00:07:22: Ja genau, Tier in Heaven werde ich auch noch mit einem Orchester dann spielen.

00:07:25: Mathe, weil du so viele Sachen machen musst oder machst, freiwillig machst, Leben musst du nicht machen.

00:07:32: Aber meine Frage, das ist ja auch eine große Belastung.

00:07:36: Der U-Besacht ist schon zwei linke Hände und es braucht viel Geduld, es braucht auch viel Arbeit.

00:07:42: Und ja, meine Frage wäre wie kriegst du das alles unter einen Hut?

00:07:47: Schule und Musikschule und viele Üben und Veranstaltungen.

00:07:52: und welche Projekte ... Ich glaube hast du also besondere Projekten in der letzten Zeit noch gemacht.

00:07:57: Erzähl mal!

00:07:57: Es kommt auf jeden Fall sehr viel auf einen zu.

00:08:00: Also angefangen mit Jugend musiziert was jetzt das letzte halbe Jahr auf jeden Fall sehr viel von meinem Leben in Anspruch genommen hat, weil man da eben jeden Tag üben muss und natürlich auch dieselben Stücke.

00:08:13: Weil man hat eben dieses fünfzehn Minuten Programm, was man spielt.

00:08:17: Und dann muss man eben wirklich diese Geduld und Konzentration haben, dass man sich jeden Tag dahinsetzt und das eben trainiert, dass es am Ende bei dem Wettbewerb funktioniert.

00:08:28: Das Thema Perfektion letztlich!

00:08:30: Genau.

00:08:31: Und das nächste große Projekt, was ich jetzt habe ist einerseits eben das Sommerkonzert in der Musikschule und dann spiele ich aber auch in einem Trio.

00:08:42: Wir heißen Haffinity und da haben wir jetzt in Bonn bald ein Konzert wo wir für eine Hafe in der Musikschule Geld sammeln und da werden wir als Trio spielen und meine Lehrerin wird da auch mitspielen.

00:08:56: Was macht ihr wahrscheinlich über den Vorderkreis?

00:08:58: Der sammelt dann das Geld.

00:09:00: Dann hat die Musikschule so ähnlich, machen wir das ja auch und also Förderkreis auch bei uns natürlich.

00:09:07: Alle herzliche Eingeladen einzutreten.

00:09:09: alle Hörer und alle Beisitzen sind

00:09:12: genau.

00:09:13: Und das ist auf jeden Fall ein sehr großes Konzert, wofür wir jetzt eben auch üben.

00:09:17: Und da ist es eben auch schwierig weil wir uns treffen müssen und die zwei anderen wohnen in Bonn.

00:09:24: Deswegen muss ich meistens auch nach Bonn in die Musikschule fahren, was ein weiter Weg ist und das dann eben auch mit der Schule zu vereinen.

00:09:31: Ist schon schwierig weil man eben auch die ganzen Hausaufgaben hat und Klausuren und allem, was man eben drum herum noch planen muss.

00:09:40: Ja

00:09:40: genau.

00:09:41: Ich fahre absolut taktäglich oder?

00:09:44: Also ich versuche es auf jeden Fall!

00:09:46: Das ist nicht falsch.

00:09:49: Es ist nicht jeden Tag möglich von der Schule aus auch, weil ich eben vier mal bis sechzehn Uhr auch Unterricht habe und dann wenn ich auch noch andere Hobbys habe wie irgendwie also Akrobatik mache ich auch als Sport das kommt dann auch alles dazu und dann ist es eben nicht jeden tag möglich.

00:10:04: aber ich versuche es auf jeden Fall.

00:10:06: So viel zu dir.

00:10:09: jetzt kommen wir vielleicht zur Musikschule.

00:10:11: so ein bisschen allgemein.

00:10:13: Ich als Musikschuleiter habe natürlich traditionell immer eine besondere Sicht auf meiner Einrichtung.

00:10:18: Deswegen meine Frage so an dich, Uwe, wo siehst du eigentlich die Aufgabe einer städtischen Musikschuhe?

00:10:25: Ich glaube das ist eine Bildungseinrichtung mit ganz vielen Facetten und Funktionen.

00:10:33: Kulturelle Teilhabe denke ich mal ist so der Schlagwort was man nennt indirekt so ein bisschen.

00:10:38: den Kontakt dadurch bekommen habe ich eigentlich durch meine Tochter.

00:10:42: Die war ja damals an der Ringschule und dann hatten die, ich weiß nicht heute glaube ich nennt sich das Chat Kids, aber da auch schon dies.

00:10:50: Aber das waren so die ersten Bezüge, die ich dann indirekt mitbekam als Vater Musikschule vor allem weil es jetzt mal Instrumente waren So klassisch, was man sonst immer kennt.

00:11:01: Entweder die Mädchen sitzen an der Flöte und die Jungs machen vielleicht Triangel oder Zylophon, vielleicht noch Gitarre.

00:11:08: Und dann kam auf einmal Instrumente wo das so hoppala ist jetzt nicht sagen wir mal das Alltagsgeschäft.

00:11:13: Das war fand ich schon bemerkenswert weil er sagte ja zumindest jungen Menschen ein Instrument heran führen.

00:11:20: Vielleicht hast du Glück dass du da genau das findest?

00:11:22: Und das waren so wie gesagt halt kulturelle Teilhabe für Kinder egal aus welchem Elternhaus sie kommen Welchen Zugang sie haben zu Bildung, zur Kultur.

00:11:32: Das ist glaube ich ganz wichtig und man kann froh sein jede Kommune wenn die sich halt eine Musikschule leisten können.

00:11:40: Das klingt falsch eigentlich.

00:11:42: Ja aber

00:11:42: das ist ja freiwillige Leistungen.

00:11:43: Es ist freiwillig

00:11:44: Leistung aber es ist trotzdem... Man will nicht nur in der Schlafstadt haben sondern auch mit einem Stückchen Lebenszeit.

00:11:52: Vor allen Dingen auch so im Vergleich zu kommerziellen Anbietern.

00:11:56: Gerade das, was so angesprochen hat ist das Thema Kooperation.

00:11:58: Bei Jekits Kultumacht Stark sind wir in Kindergärten oder auch in Grundschulen.

00:12:04: Das sind Landes- oder auch bundesgeförderte Maßnahmen die ja auch die Kommune gar nicht finanziell belasten.

00:12:10: Ja ich meine gut man sieht ja denn ich sage mal die Wichtigkeit an einer Musikschule sieht man ja auch dadurch dass ich war komplett überraschig vor ein paar Tagen hat Lase sich dass fast zwanzig Prozent der Kinder jugendlichen entfrechen die Musikschulle in irgendeiner Form durchlaufen und das ist immer ein Fünftel.

00:12:27: Der jungen Menschen hier finde ich beachtlich, dass würde sich manche eine Sportart vielleicht auch wünschen um mehr vielleicht Akzeptanz oder mehr Nachwuchs zu gewinnen.

00:12:37: und von daher sage ich auch immer es ist ja auch immer ein bisschen nachwuchsförderung Findung Man kann ja hoffen, dass man dann genau da auch vielleicht das Talent findet.

00:12:47: Was dann mal vielleicht auch einen ganz großen Weg in der Musik geht unabhängig jetzt was es auch noch für pädagogische soziale Funktion hat

00:12:54: zum Beispiel an der Hafe.

00:12:56: Genau!

00:12:58: Ja gut, was habe ich hier noch auf meinem Zettel?

00:13:01: Es ist eine Frage hätte ich tatsächlich noch und zwar zu dem Gesamtkonzept kulturelle Bildung.

00:13:09: Ich durfte ja Teil einer Steuerungsgruppe sein Und meine Frage wäre, wo siehst du die kulturellen Einrichtungen, sagen wir mal in zehn Jahren?

00:13:18: Gibt es vielleicht Wünsche, gibt es auch Grenzen.

00:13:22: Ui!

00:13:23: Gute Frage.

00:13:23: Wir hatten das Konzept ja sogar heute im Verwaltungsvorstand und haben es beschlossen.

00:13:27: Ich war sehr angetan von dem Konzept weil es eigentlich so die ganze Leistungsbreite anzeigt, die Frechen zu bieten hat im Bereich Kultur, kulturelle Bildung, wo wir in zehn jahren sind.

00:13:39: Boah, gute Frage, schwere Frage... Die finanzielle Situation der Stadt ist ja bekanntlich nicht die beste.

00:13:46: Für mich ist es auch mal wichtig, so gut wie möglich den Status quo zu erhalten und hoffe einfach zumindest dass wir mit dem Konzept einen Weg gehen können wo wir standard setzen können, die uns in zehn Jahren eine kulturelle Landschaft bieten, da können wir als Stadt drauf stolz sein.

00:14:06: Genau, als Frechler.

00:14:07: Auch genau, ja.

00:14:08: Dieses

00:14:08: Thema in der Fragungsgruppe Identität war auch immer ein Thema gewesen?

00:14:14: Vielleicht noch mal zur Musikschule... Ich habe damals im Kulturausschuss, als ich unsere Einrichtung vorgestellt hab, einen Kollegen zitiert aus Brühl, den Bernhard Schoch, der sagt er, Musikschulen kann man nicht beschreiben Man muss sie erleben und hat dann immer die Einladung ausgesprochen, an alle in die Musikschule zu kommen.

00:14:31: Das mache ich auch!

00:14:33: Ich weiß wir werden uns beim Sommerfest ja sehen am elften siebzehn.

00:14:36: Und alle Zuhörer sind natürlich auch herzlich eingeladen.

00:14:39: Am elften Siebten beim Sommerfest der Musikschulle.

00:14:42: das startet um vierzehn Uhr kurz nach vierzehnt Uhr.

00:14:47: Dann wird unser Bürgermeister um fünfzehn uhr eröffnen und es geht ungefähr bis siebzen Uhr.

00:14:54: Natürlich ist das Leibliche wohl gesorgt, viele Orchester sind zu hören.

00:14:59: Das wird sicher ein wunderschöner Nachmittag.

00:15:02: Vielen Dank Uwe, dass du da warst für das nette Gespräch.

00:15:07: Vielen dank Marta, dass Du da warste und in diesem Sinne

00:15:13: lieben Dank

00:15:14: und bis zum nächsten Mal!

00:15:19: Zum Schluss dieser Folge klären wir noch, was ein Grammophon und einen Mischpult im Stadtarchiv-Foyer zu suchen haben.

00:15:27: Bis zum dreißigsten Juli finden Besuchende dort die Ausstellung von Analog bis Digital Tontechnik im Wandel der Zeit.

00:15:34: Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von Musikschule und Stadtarchif.

00:15:39: Gemeinsam haben wir in unseren Beständen, aber auch an den Beständenden der Volkshochschule gesucht und spannende Exponate aus der Welt der Tontechnik entdeckt.

00:15:48: Einige Exponaten dürfen im Rahmen der Ausstellung sogar ausprobiert werden.

00:15:52: Der Eintritt ist frei – die Ausstellung kann zu den Gebäudeöffnungszeiten besucht werden!

00:16:19: Das war sie schon, die achzehnte Podcast-Folge.

00:16:22: Aus dem sommerlichen Studio Grüßt Isabell Porsche.

00:16:26: Haben Sie einen guten Start in den Sommer und bis zum nächsten

00:16:28: Mal.

00:16:29: Tschüss!

00:16:32: Podcastswahntvierzig wurde gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW mit Mitteln aus dem Innovationsfonds des Weiterbildungsgesetzes.

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